Mitten in Berlin zwischen Köpenicker Straße und Spree soll ein neues Stadtquartier mit Wohnen und Gewerbe entstehen.
Im Prozess verankert sind zwei Bürgerwerkstätten, in denen Anwohner*innen und die interessierte Öffentlichkeit sich über die Aufgabe, das Verfahren und die ersten Konzeptideen informieren und Stellung nehmen können.
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins haben ihr zentrales Ziel der „Roadmap für 400.000 bezahlbare Wohnungen im Landeseigentum“ vorzeitig erreicht – und übertroffen: Bereits zum 31. Dezember 2025 lag ihr Bestand bei 404.170 Wohnungen. Im April 2016 hatten die Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Senat vereinbart, den landeseigenen Wohnungsbestand bis Ende 2026 um rund 80.000 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern – und dabei die Mieten bezahlbar zu halten. Fast genau zehn Jahre später ziehen Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM heute Bilanz.
Ab dem 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer in Deutschland auf Basis einer neuen gesetzlichen Grundlage (Grundsteuer-Reformgesetz, GrStRefG) erhoben. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2018, das die bisherige Berechnung als verfassungswidrig eingestuft hat.
(Berlin, den 14. Juli 2025) Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM: die sieben landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zeigen gerade in herausfordernden Zeiten, dass sie Berlin verlässlich gestalten – leistbar, sozial und zukunftsfähig. Für dieses Ziel wollen sie 2025 so viel investieren wie noch nie zuvor. Gleichzeitig halten sie die Mieten trotz massiv gestiegener Baupreise bezahlbar – eine Leistung, die gerade jetzt alles andere als selbstverständlich ist.
Heute fand auf unserer WBM-Baustelle in der Köpenicker Straße ein bedeutender Termin für den Wohnungsbau in Deutschland statt: Über 30 akkreditierte Pressevertreterinnen und -vertreter waren vor Ort, als die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Wohnungsbaus – den sogenannten „Bau-Turbo“ – präsentierte.