Im Modellprojekt Rathausblock entsteht auf 4,7 Hektar direkt am Rathaus Kreuzberg ein kooperativ geplantes, gemeinwohlorientiertes und ökologisches Stadtquartier.
Die WBM ist als Sieger in der Kategorie „Sanierung und Bauen im Bestand“ und als Gesamtsieger der „Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft 2026“ ausgezeichnet worden.
Mitten in Berlin zwischen Köpenicker Straße und Spree soll ein neues Stadtquartier mit Wohnen und Gewerbe entstehen.
Im Prozess verankert sind zwei Bürgerwerkstätten, in denen Anwohner*innen und die interessierte Öffentlichkeit sich über die Aufgabe, das Verfahren und die ersten Konzeptideen informieren und Stellung nehmen können.
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins haben ihr zentrales Ziel der „Roadmap für 400.000 bezahlbare Wohnungen im Landeseigentum“ vorzeitig erreicht – und übertroffen: Bereits zum 31. Dezember 2025 lag ihr Bestand bei 404.170 Wohnungen. Im April 2016 hatten die Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Senat vereinbart, den landeseigenen Wohnungsbestand bis Ende 2026 um rund 80.000 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern – und dabei die Mieten bezahlbar zu halten. Fast genau zehn Jahre später ziehen Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM heute Bilanz.
Ab dem 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer in Deutschland auf Basis einer neuen gesetzlichen Grundlage (Grundsteuer-Reformgesetz, GrStRefG) erhoben. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2018, das die bisherige Berechnung als verfassungswidrig eingestuft hat.