Vier Menschen stehen zusammen im Gespräch
Vier Menschen stehen zusammen im Gespräch

Hier finden Sie die Kandidaten und Kandidatinnen zur Wahl Ihres Mieterbeirats

Im Folgenden finden Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der aktuellen Mieterbeiratswahlen. Alle Kandidierenden hatten die Möglichkeit, ein Foto sowie ihre persönliche Motivation einzureichen. 

Wie ausführlich sie sich präsentieren möchten, blieb dabei jeder Person selbst überlassen. Es kann daher zu unterschiedlichem Informationsgehalt kommen.

Haben Sie Ihr Quartier gefunden, können Sie nach links und rechts scrollen, um auf die anderen Kandidierenden zuzugreifen.

Zehn Kandidaturen Oranienburger Straße

Porträt Stephan Allwardt

Stephan Allwardt, 37, Sozialpädagoge, Torstraße

Ehrenamt: Gewerkschaft

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Um gemeinsam mit der WBM und ihren Mietern ein tolles Heim zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Das Thema "Beteiligung" an sich ist für mich besonders relevant - Ich möchte gerne dazu beitragen, dass möglich viele Menschen ihre Anliegen vorbringen können.

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Weil ich aus dem Kiez für den Kiez und auch darüber hinaus Ansprechpartner sein möchte. Zudem ist Kommunikation nicht nur mein Beruf, sondern auch meine Leidenschaft!

Lidija Cirkovic, Geschäftsführerin, Habersaathstraße

Ehrenamt: Unterstützung im Berliner Tierheim

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Seit 15 Jahren ist unser Kiez mein Zuhause - genau wie für viele von Ihnen. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass wir als Mieterinnen und Mieter eine starke Stimme haben. Mir ist wichtig, dass wir offen miteinander sprechen und nachvollziehen können, welche Projekte geplant sind und warum Entscheidungen getroffen werden. Auch wenn nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann, bin ich überzeugt, dass gute Kommunikation vieles verbessern kann. Gemeinsam können wir nicht alles verändern - aber wir können dafür sorgen, dass unsere Stimmen gehört werden.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Besonders wichtig sind mit Transparenz, eine offene Kommunikation und die Weiterentwicklung unseres Wohnumfeldes. Ich möchte, dass die Ideen und Sorgen der MieterInnen frühzeitig in Projekte der WBM einfließen und verständlich formuliert wird, wie Budgets eingesetzt und Maßnahmen geplant werden. Außerdem möchte ich die Zusammenarbeit zwischen WBM, Mieterrat und Mieterbeirat stärken, damit Informationen schneller ankommen und Anliegen besser vertreten werden.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Als Geschäftsführerin meines eigenen Unternehmens und mit mehr als fünf Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Immobilienprojekten weiß ich, wie Veränderungen erfolgreich umgesetzt werden - und wie wichtig es ist, die Menschen dabei mitzunehmen. Gleichzeitig bin ich seit 15 Jahren selbst Mieterin und kenne die Themen, die unseren Alltag betreffen. Viele Nachbarinnen und Nachbarn haben mich ermutigt, erneut zu kandidieren - dieses Vertrauen möchte ich mit Engagement, Offenheit und Verlässlichkeit zurückgeben. Ich möchte Ansprechperson sein, die zuhört, informiert und sich mit Nachdruck für unsere Interessen einsetzt. Ich verspreche keine Wunder -  aber ich verspreche, zuzuhören, transparent zu informieren und mich mit ganzer Kraft für unsere Nachbarschaft einzusetzen. Ihre Stimme entscheidet mit, wie wir unser Zuhause gemeinsam gestalten. Ich freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken.

Porträt Joachim Dikmayer

Joachim Dikmayer, 69, Diplom-Kulturwissenschaftler/Sozialpädagoge, Habersaathstraße

Ehrenamt: Sozialverband

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Verbesserung der Wohn-Qualität im Hochhaus und Quartier

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

- Soziale Beziehungen der Mieter untereinander verbessern

- Bauliche und materielle Beschaffenheit verbessern, z.B. Grünes Umfeld oder gerade jetzt Maßnahmen in der Hitzewelle

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Langjährige Erfahrungen im Mieterbeirat bei der WBM in anderen WGen; verschiedene Funktionen im Volk; berufliche Tätigkeit als Sozialpädagoge in verschiedenen Arbeitsfeldern in der Kinder- und Jugendarbeit (Land Berlin)

Porträt Torsten Esch

Torsten Esch, 57, Fachbereichsleiter Bundesförderung, Gipsstraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Nach meiner Arbeit im Mieterbeirat während der ersten Amtszeit habe ich festgestellt, dass es in Zeiten der Verschärfung des Berliner Wohnungsmarktes sehr notwendig ist, die Themen der Mieterinnen und Mieter in das Handeln der WBM einzubringen. Ich interessiere mich für die Entwicklung unserer Stadt und unseres Wohnumfeldes und ich möchte dabei die Belange der Mieterschaft vertreten.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Mir liegen die Themen Sicherheit und ein lebens- und liebenswertes Wohnumfeld besonders am Herzen. Auch die Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes und die zukunftsfähige Ausrichtung sehe ich als große Herausforderung. Hier will ich eine Stimme der Mieterschaft sein und die Themen rund um das Wohnen im Zentrum der Stadt vertreten.

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Als Stadtplaner weiß ich nur zu gut, wie wichtig es ist, sicheren und bezahlbaren Wohnraum in der Mitte der Stadt für die ganze Breite der Berliner Bevölkerung zu sichern. Hier kann ich gern meine Expertise und meine direkten Erfahrungen einbringen. Ich möchte unser unmittelbares Wohnumfeld noch lebenswerter gestalten und habe bereits in der vorangegangenen "Amtszeit" die WBM näher kennengelernt.

Porträt Mathilda Humeniuk

Mathilda Humeniuk, 27, Rechtsberaterin, Neue Schönhauser Straße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Mir ist wichtig, dass wir uns alle in unserem Wohnumfeld wohlfühlen: nicht nur in unseren Wohnungen, sondern auch in den gemeinsamen Bereichen rund um unser Zuhause. 

Deshalb möchte ich mich im Mieterbeirat dafür einsetzen, dass unsere Grünanlagen schöner, gepflegter und ansprechender gestaltet werden. Auch die Bepflanzung sollte aus meiner Sicht stärker an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet sein.

Außerdem möchte ich mich dafür stark machen, dass Anliegen rund um die Ausstattung und Wohnqualität unserer Wohnungen gehört und gegenüber dem Vermieter vertreten werden. Dazu könnten zum Beispiel Verbesserungen bei der Grundausstattung oder unterstützende Angebote gehören, die das Wohnen für alle angenehmer machen.

Mein Ziel ist es, Ihre Wünsche und Ideen aufzunehmen und mich dafür einzusetzen, dass unser Wohnumfeld für uns alle noch lebenswerter wird.

Michael Krejsa, 66, wissenschaftlicher Archivar, Ziegelstraße

Ehrenamt: Verein Deutscher Archivare

Sally McGrane, Journalistin

Ehrenamt: Mieterbeirat

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Ich engagiere mich als Mieterbeirätin, weil mir gute Nachbarschaft und ein faires Miteinander wichtig sind.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Besonders am Herzen liegen mir ein gutes Zusammenleben im Kiez.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Meine Erfahrungen aus den letzten Jahren als Mieterbeirätin.

Porträt Valeria Nabatova

Valeria Nabatova, 37, Lehrerin, Tucholskystraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Wo viele Menschen zusammenleben, braucht es Austausch, Verständnis und einen guten Dialog. Wir alle möchten uns dort wohlfühlen, wo wir leben. Ein gutes Zuhause entsteht nicht nur durch vier Wände, sondern auch durch ein respektvolles Miteinander und eine Nachbarschaft, in der man sich willkommen fühlt. ich möchte dazu beitragen, dass die Anliegen der Mieterinnen und Mieter gehört werden und wir gemeinsam ein Wohnumfeld gestalten, in dem sich Menschen aller Generationen und Hintergründe zuhause fühlen.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Mir liegen ein respektvolles Miteinander, die Gestaltung und Pflege unseres Wohnumfeldes sowie eine offene Kommunikation zwischen Mieterschaft und Vermieter besonders am Herzen. Ich wünsche mir Orte, die Begegnung ermöglichen und das Zusammenleben stärken - von Grünflächen und Spielplätzen bis hin zu nachbarschaftlichen Aktivitäten. Vielfalt und gegenseitige Rücksichtnahme sehe ich dabei als große Stärke unseres Quartiers.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Als Pädagogin arbeite ich täglich mit Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, Erfahrungen und Perspektiven zusammen. Zuhören, vermitteln und gemeinsame Lösungen entwickeln gehören zu meinem Berufsalltag. Diese Fähigkeiten möchte ich nutzen, um die Interessen der Mieterschaft engagiert zu vertreten. Ich bringe Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und Freude daran mit, Menschen zusammenzubringen und mich für eine lebenswertes Wohnumfeld einzusetzen.

Matthias Petri, 67, Rentner, Torstraße

Ehrenamt: Lazarus-Pflegeheim

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Zusammenarbeit mit der WBM, Mitspracherecht

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Mitbewohner beraten, Miethöhen, Behinderung, Grünanlagen

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Erfahrung

Iris Ruth Saeger, Gipsstraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Es ist toll, dass die WBM mit den Mieterbeiräten die Möglichkeit zur Mitbestimmung anbietet. Da wäre es schade, dies nicht wahrzunehmen. Ich interessiere mich für Stadtentwicklung – und ein wichtiger Teil davon sind lebens- und liebenswerte Nachbarschaften. Da möchte ich gerne einen Beitrag leisten.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Besonders wichtig für mich ist, die bunte Mischung in den WBM-Wohnungen weiter zu erhalten und zu fördern – also jungen Menschen und Familien einen bezahlbaren Wohnraum in der Stadtmitte anzubieten, aber auch alle Möglichkeiten zu nutzen, altersgerechte Wohnformen zu fördern und Hilfe anzubieten, wenn Umbauten (z.B. rollstuhlgerecht) notwendig sind. Außerdem ist mir eine aktive Förderung von guten nachbarschaftlichen Beziehungen und Begegnungsmöglichkeiten wichtig.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Bestimmt gibt es viele gute Kandidat*innen - ich habe gerade die Zeit und Energie, mich zu engagieren und freue mich, wenn ich einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung der Nachbarschaften bringen kann. 

Sechs Kandidaturen Südliche Friedrichstadt

Sevda Dogan, 48, Hauswirtschafterin im öffentlichen Dienst, Kochstraße

Annikke Friberg, Kochstraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Weil Wohnen im Leben die Wichtigkeit der Selbstgestaltung, Mitgestaltung und die Mitsprache hat. Es ist mir ein Anliegen, mich für gemeinsame Mieterinteressen zu engagieren. Mit anderen Worten, Verantwortung für den gemeinsamen Wohn- und Lebensbereich zu übernehmen.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

  • Die gemeinsamen Flächen im Wohnbereich: Grün- und Freizeitflächen
  • Spielbereich Kinder
  • Müllentsorgung, Hygiene.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Ich werde immer wieder in der Nachbarschaft bzgl. unserer Mieterangelegenheiten angesprochen. Ich erlebe mich so im Gesprächskontakt und erlebe Vertrauen.

Gönül Gürtunca, 68, Lehrerin/Kunst Designerin/Innenarchitektin, Kommandantenstraße

Ehrenamt: Alphabetisierungskurse Migrantinnen / Kunst und Musik für Erwachsene, Jugendliche, Kinder

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Ich kandidiere, weil ich mich für eine lebendige, starke und solidarische Nachbarschaft einsetzen möchte. Unser Quartier soll nicht nur ein Ort zum Wohnen sein, sondern eine Gemeinschaft, in der sich alle Generationen zugehörig fühlen. Ich möchte ein verlässlicher Partner sein, der dieses Miteinander aktiv fördert.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Mir liegt der soziale Zusammenhalt am Herzen: Ältere Nachbarn dürfen nicht einsam sein und die Stimmen der Jugend müssen gehört werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die WBM gesunde, innovative und verbindende soziale Aktivitäten aktiv unterstützt. Jeder sollte gesehen, gehört und ein aktiver Teil unseres gemeinsamen Lebens werden.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Ich teile die Vision einer harmonischen, lebendigen Nachbarschaft und bringe die Energie mit, diese Realität werden zu lassen. Durch die Förderung einer gesunden Kommunikation möchte ich die konstruktiven und verbindenden Seiten des Zusammenlebens aktivieren und eine starke Brücke zur WBM-Verwaltung bauen.

Merve Igac, 34, Lehrerin, Sebastianstraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Ich möchte mich als Mieterbeirat engagieren, weil mir ein respektvolles, transparentes + gemeinschaftliches Zusammenleben wichtig ist. Als Lehrkraft an einer Berufsschule arbeite ich täglich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen und weiß, wie wichtig Kommunikation und Verständnis sind. Gerne möchte ich mich aktiv für die Interessen der Mieter einsetzen.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Besonders wichtig: familienfreundliches Wohnen, Sauberkeit + Sicherheit in den Wohnanlagen sowie eine offene + faire Kommunikation zwischen Mietern und Verwaltung. Durch meine berufliche Erfahrung im Gesundheitsbereich liegt mir außerdem ein gesunden und angenehmes Wohnumfeld besonders am Herzen.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Ich bin Medizinphysikerin mit Bachelorabschluss sowie Gesundheitspädagogin mit Masterabschluss. Zudem habe ich in der Nuklearmedizin bei Vivantes gearbeitet und bin heute als Lehrerin an einer Berufsschule tätig. Durch diese Erfahrungen bringe ich Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsstärke mit. Als hier geborene Türkin kenne ich außerdem unterschiedliche Perspektiven und kulturelle Hintergründe, was mir im Umgang mit Menschen sehr hilft. Somit bringe ich also auch einen lösungsorientierten Umgang mit Menschen mit und möchte mich zuverlässig für die Gemeinschaft einsetzen.

Hindara Pacheco, 34, Anwältin, Prinzenstraße

Ehrenamt: ehrenamtliche Katechistin in der Kirchengemeinde St. Marien Liebfrauen

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Ich möchte mich als Mieterbeirat engagieren, um die Interessen der Mieterinnen und Mieter aktiv zu unterstützen und zu einer besseren Kommunikation innerhalb der Nachbarschaft beizutragen. Mir ist wichtig, Möglichkeiten für ein gutes Zusammenleben und Verbesserungen im Wohnumfeld mitzuteilen.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Mir liegen besonders ein respektvolles Zusammenleben, die Sauberkeit im Wohnumfeld und der verantwortungsvolle Umgang mit Gemeinschaftsflächen am Herzen. Dazu gehören für mich auch Themen wie Mülltrennung, Rücksichtnahme im Alltag und eine gute Kommunikation zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern.

Warum glauben Sie, dass Sie die richtige Kandidatin sind?

Ich bringe Erfahrung in lokalen Prozessen und in multikulturellen Umfeldern mit. Als Migrantin und Bewohnerin kann ich verschiedene Perspektiven gut verstehen und möchte dazu beitragen, Brücken zu bauen, die Kommunikation zu stärken und ein respektvolles Zusammenleben auf Grundlage gemeinsamer Regeln zu fördern.

Wolfgang Räther, 43, Alexandrinenstraße

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Um aktiv mein Wohnumfeld zu gestalten und als Sprachrohr meiner Nachbarschaft gegenüber dem Vermieter aufzutreten.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

  • Müllproblematik in der Nachbarschaft
  • Lärmbelästigung an Feiertagen und Wochenende
  • Parksituation

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Ich denke, dass ich einiges zu den o.g. Themen beitragen kann und wir gemeinsam eine Lösung finden.

Drei Kandidaturen Barnimkiez

Porträt Umut Daydas

Umut Daydas, 35, Zugführer (Eisenbahn-Infrastruktur), Höchste Straße

Ehrenamt: Ehemaliger Organisator von Freizeitveranstaltungen im Jugendzentrum BDP-LUKE

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

Seit 17 Jahren lebe ich im Barnimkiez und habe oft erlebt, wie viele Menschen hier Tür an Tür wohnen, sich aber kaum kennen. Ich bin überzeugt, dass ein Kiez mehr ist als nur ein Wohnort – er lebt von den Menschen, die ihn ausmachen. Als Vater einer jungen Familie möchte ich dazu beitragen, dass sich alle Mieter – und insbesondere Familien – gehört, ernst genommen und willkommen fühlen.

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

Ich wünsche mir einen Kiez, in dem Nachbarn nicht nur Tür an Tür wohnen, sondern auch miteinander ins Gespräch kommen und sich als Gemeinschaft verstehen. Besonders am Herzen liegen mir ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Unterstützung und ein familienfreundlicher Kiez. Dafür möchte ich mich für Nachbarschaftsflohmärkte, gemeinschaftliche Pflanzaktionen und Sommerfeste einsetzen, um Begegnungen zu schaffen und das nachbarschaftliche Miteinander dauerhaft zu stärken.

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

Seit 17 Jahren bin ich Teil des Barnimkiezes und viele Nachbarinnen und Nachbarn kennen mich persönlich. Schon heute habe ich für die Anliegen meiner Nachbarn ein offenes Ohr und nehme ihre Sorgen und Ideen ernst. Durch meine frühere Tätigkeit als Organisator von Freizeitveranstaltungen im Jugendzentrum BDP-LUKE weiß ich, wie wichtig gemeinsame Aktivitäten für eine lebendige Gemeinschaft sind. Dadurch bringe ich nicht nur Ideen mit, sondern auch praktische Erfahrung in der Planung und Umsetzung gemeinschaftlicher Aktivitäten und möchte diese nutzen, um das nachbarschaftliche Miteinander im Barnimkiez aktiv mitzugestalten.

Porträt Jens Gerlach

Jens Gerlach, 67 Jahre, Physiker, Angestellter IT, Rentner, Friedenstraße

Ehrenamt: von 1990 bis 1999 Mitglied der BVV Friedrichshain

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

„Ich wohne seit 39 Jahren im Kiez und möchte mich stärker an der weiteren Entwicklung dieses Kiezes beteiligen, als nur als passiver Beobachter hier zu wohnen.“

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

„Mitgestaltung des Wohn- und Grünflächenumfelds im Quartier, Mitgestaltung der Verkehrs- und Parkraumsituation im Quartier, Hilfe und Unterstützung für Mieter bei verschiedenen Problemen.“

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

„Ich wohne seit 1987 in diesem Kiez und kenne ihn recht gut. Als Rentner bringe ich sowohl die notwendige Zeit für ein Engagement als auch die notwendige Lebenserfahrung mit.“

Porträtfoto Faruh Tursunov

Faruh Tursunov, 29, Unternehmer, Höchste Straße

Ehrenamt: Trainer im Boxsport im Verein für Kinder und Erwachsene

Warum möchten Sie sich als Mieterbeirat engagieren?

„Ich lebe seit fast 20 Jahren in der Nachbarschaft und bin mit dem Kiez eng verbunden.“

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

“Besonders wichtig sind mir gute Jugend- und Freizeiteinrichtungen, ausreichend Kitaplätze sowie sichere und gepflegte Spielplätze. Außerdem möchte ich mich für Sauberkeit, Ordnung und Ruhe sowie für den Erhalt notwendiger Parkplätze im Kiez einsetzen. Erreichbarkeit für Beratung und Unterstützung der Anwohner.”

Warum glauben Sie, dass Sie der richtige Kandidat sind?

"Ich kenne den Kiez und seine Entwicklung seit vielen Jahren. Als Unternehmer, Vater und Trainer kann ich gut zuhören, unterschiedliche Generationen verstehen und Interessen zusammenbringen. Ich arbeite lösungsorientiert und möchte konkrete Verbesserungen für alle Bewohner erreichen. Kurz ergänzend zu meinem Werdegang: Freiwillig Wehrdienstleistender, gelernter Kaufmann, Wirtschaftsrecht studiert."