Stolpersteine im WBM-Bestand

Das Projekt "Stolpersteine" wurde vom Künstler Gunter Demnig initiiert. Die 10x10 cm kleinen Gedenktafeln aus Messing erinnern an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Suizid getrieben wurden. Die Stolpersteine werden im Pflaster der Gehsteige eingelassen, in der Regel vor dem letzten frei gewählten Wohnsitz der NS-Opfer. Mittlerweile finden sich rund 42.500 Steine in Deutschland und 15 weiteren europäischen Ländern. mehr ›

Stolpersteine im Bestand

Viele Bestände der WBM GmbH befinden sich im Zentrum Berlins - und damit auch in Vierteln, die einst auch stark von Jüdischer Kultur geprägt waren. Wir haben uns auf die Suche gemacht, um die Stolpersteine vor unseren Häusern ausfindig zu machen. Die Liste wird ständig erweitert – wenn Sie einen Stolperstein entdecken, den wir noch nicht gelistet haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen.

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Dircksenstraße 38
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Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.

Für Interessierte und Bewohner unserer Häuser haben wir unten die Stolpersteine in unseren Beständen aufgelistet. Diese Listen ergänzen wir ständig, und freuen uns auch über Ihre Hinweise. Zur besseren Orientierung haben wir die Stolpersteine nach Ortsteilen und alphabetisch nach Adressen sortiert.

Die Liste für die Bestände der WBM GmbH wird ständig erweitert – wenn Sie einen neuen Stolperstein entdecken, den wir noch nicht gelistet haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen.

Die folgenden Webseiten bieten Ihnen darüber hinaus weitergehende Informationen zum Projekt Stolpersteine:

  • Stolpersteine im WBM-Bestand Mitte

     

    Im Ortsteil Mitte lagen die jüdischen Zentren Berlins, daher finden sich hier besonders viele Stolpersteine.

  • Stolpersteine im WBM-Bestand Friedrichshain

     

    Im ehemaligen "Arbeiterbezirk" Friedrichshain wurden bisher mehr als 200 Stolpersteine verlegt. Wir listen die Steine für ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner unserer Häuser.

  • Stolpersteine im WBM-Bestand Kreuzberg

     

    1996 verlegte Gunter Demnig im Rahmen der NGBK-Ausstellung 'Künstler forschen nach Auschwitz' ohne Genehmigung die ersten 51 Berliner Stolpersteine im Gebiet Oranienstraße / Dresdener Straße. Der erste dieser Steine ist damit auch der erste Stolperstein in Berlin. Dieser befindet sich vor dem Haus Oranienstraße 158 und erinnert an Lina Friedemann. Erst drei Monate später befasste sich das Tiefbauamt mit den Stolpersteinen, welche dann nachträglich 'legalisiert' wurden.