Frauenförderung.

Bei der WBM Gruppe als typisches Dienstleistungsunternehmen arbeiten derzeit mehr Frauen als Männer. Dennoch zeigt sich, wie in vielen vergleichbaren Unternehmen auch, dass eine paritätische Besetzung auf der Ebene der Leitung sowie bei Angestellten außerhalb des Tarifs nicht gegeben ist. Ebenso sind Frauen in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert. mehr ›

Erster Frauenförderplan der WBM.

Somit wurde, nicht zuletzt aufgrund einer Novellierung des Berliner Landesgleichstellungsgesetzes (LGG), auch in der WBM ein erster Frauenförderplan erstellt. Ziel ist es, möglichen geschlechtsbezogenen Chancenungleichgewichten entgegenzuwirken und dadurch den Anteil von Frauen in allen Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, stufenweise bis zu einer idealen Größenordnung von 50 Prozent anzuheben.

Frauenvertreterin

WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH 
Frauenvertreterin
Ramona Morgenthaler
Dircksenstraße 38
10178 Berlin 

030/247130
Fax: 030/24714100

frauenvertreterin@wbm.de

Frauenvertretung bei der WBM.

Zum 31. März 2012 erfolgte bei der WBM Gruppe eine Bestandsaufnahme der Beschäftigtenstruktur, um Maßnahmen für eine gezielte Frauenförderung ableiten zu können. Darauf aufbauend wurde der Frauenförderplan 2012 ins Leben gerufen. Die Geschäftsführung hat sich verpflichtet, weiblichen Beschäftigten Tätigkeiten zu übertragen, die bisher Männern vorbehalten waren, Aufstiegschancen zu öffnen und Frauen zu motivieren, Führungspositionen im Unternehmen anzunehmen. Auch wird durch verbesserte Arbeitsbedingungen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. 

Folgende Bestimmungen sollen umgesetzt werden:
- Interne und externe Stellenausschreibungen müssen Männer und Frauen
  gleichermaßen ansprechen. Bei Stellen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind,
  sind Frauen gezielt anzusprechen. 
- Es werden stets die weiblichen wie auch männlichen Bezeichnungen verwendet.
  Ausnahme bildet eine geschlechtsneutrale Formulierung, die für beide Geschlechter
  gleichermaßen wirkt.
- Frauen müssen bei der Stellenvergabe oder bei Beförderungen bei gleichwertiger
  Qualifikation und Wahrung der Einzelfallgerechtigkeit gegenüber ihren männlichen
  Konkurrenten vorrangig berücksichtigt werden. Das Leistungsprinzip ist als
  Entscheidungsgrundlage heranzuziehen. 
- Seitens der Geschäftsführung ist die Frauenvertreterin in allen Angelegenheiten,
  die die Gleichstellung der Geschlechter betreffen, frühzeitig zu unterrichten.

Für sämtliche Fragen in Gleichstellungsangelegenheiten können sich die Mitarbeiterinnen der WBM Gruppe an die Frauenvertreterin Ramona Morgenthaler wenden. 

Derzeit arbeitet die Frauenvertreterin darüber hinaus an der Realisierung folgender Projekte: jährliche Beteiligung an der Öffentlichkeitskampagne "Für ein Zuhause ohne Gewalt", eine unternehmensinterne Ausstellung zum Thema "Nein zu Gewalt an Frauen" sowie die Durchführung  eines Selbstverteidigungskurses.

Halbe – halbe.

Für die WBM-Personalentwicklungsplanung gilt, was Platon schon vor über 2000 Jahren wusste: "Es gibt also, mein Freund, keine Beschäftigung eigens für die Frau, nur weil sie Frau ist, und auch keine eigens für den Mann, nur weil er Mann ist, die Begabungen finden sich vielmehr gleichmäßig bei beiden Geschlechtern verteilt."