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Unsere Ratgeber erhalten Sie in Ihrem Servicecenter.
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martina.kubisch@wbm.de

Hiermit bestelle ich den in der Betreffzeile genannten Ratgeber an nachfolgende Adresse:%0A%0ABitte geben Sie hier Ihre Kontaktdaten/-adresse ein!

So klappt’ s auch mit dem Nachbarn.

Auf ein gutes Zusammenleben in den Mietshäusern der WBM GmbH!

Laute Musik aus der Nachbarwohnung, ein Schrei-Baby oder ein Hund, der ständig bellt — Lärm kann einem ganz schön zu schaffen machen. 

Grundsätzlich gilt: Störender Lärm muss zwischen 20 und 7 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag vermieden werden. Genauso in der Mittagszeit: Zwischen 13 und 15 Uhr sind laute Geräusche unerwünscht.

Bitte nicht voll aufdrehen

Das heißt: Musik bitte auf Zimmerlautstärke halten! Der Nachbar gegenüber, darüber oder darunter darf die Geräusche nicht oder kaum hören. 

Besonders dröhnende Bässe wirken störend. Hier hilft es schon, die Boxen auf eine Unterlage zu stellen, die den Lärm dämmt.

Wohnen mit Klavier, Trompete & Co.

Hausmusik ist täglich für zwei Stunden außerhalb der Ruhezeiten erlaubt. Dazu gehören auch Unterrichtsstunden und das Üben auf den Instrumenten. Sonntags darf nur eine Stunde Klavier, Geige oder ein anderes Instrument gespielt werden.

Kinder, Kinder!

Der Geräuschpegel bei Kindern ist oft gewaltig, sie hopsen und toben durch die Wohnung und schreien schon mal drauf los. Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern kann man nicht erwarten, dass sie sich an allgemeine Ruhezeiten oder Zimmerlautstärke halten. Dennoch haben die Eltern die Pflicht, auf ihre Kinder einzuwirken, um Lärm wie dauerhaftes Toben oder Brüllen zu vermeiden, vor allem während der nächtlichen Ruhezeiten. 

Wann darf der Nagel in die Wand?

Geräuschvolle Arbeiten, die beim Renovieren entstehen, sollten nach 19 Uhr unterbleiben. Und an Sonn- und Feiertagen darf generell nicht gebohrt und gehämmert werden. Beziehen Sie gerade Ihre neue Wohnung? Dann informieren Sie Ihre Nachbarn, falls Sie von den Ruhezeiten abweichen müssen. 

Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit

Ein sauberes Haus macht nicht nur einen guten Eindruck, man fühlt sich hier auch wohler. Das gelingt jedoch nur, wenn sich jeder für Ordnung und Sauberkeit mit verantwortlich fühlt.  

Wo dürfen Kinderwagen parken?

Kinderwagen können im Hausflur abgestellt werden, sofern es keinen extra Raum dafür gibt. Doch die Kinderwagen dürfen nicht im Weg stehen oder vor Türen abgestellt werden bzw. den Fluchtweg versperren. Wenn möglich sollten die Kinderwagen am Tag der Hausreinigung entfernt werden. 

Wo finden Drahtesel ihr Plätzchen?

Fahrräder gehören nicht in den Hausflur – sie können den Flur zu sehr einengen und die Fluchtwege versperren. Entweder können die Fahrräder im Keller, im Fahrradraum oder auf dem Hof abgestellt werden. 

Platz frei! Im Hausflur.

Schuhe, der Schuhschrank oder andere Möbelstücke und Gegenstände oder Grün-pflanzen gehören nicht in den Hausflur. Aus dreierlei Gründen – die Möbel oder Gegenstände stehen im Weg, wenn das Treppenhaus gereinigt wird, der Fluchtweg wird verstellt und sie sind eine zusätzliche Brandgefahr.Genauso wenig dürfen Mülltüten „Zwischen-station“ auf dem Flur machen. Das sorgt nur für Geruchsbelästigung und zieht Ungeziefer an. 

Wenn die Werbeflut kommt.

Die Entsorgung von unerwünschten Werbematerialien ist Sache des Bewohners. Er ist dafür verantwortlich, die Werbematerialien in den Papiercontainer zu werfen. Wenn in einigen Häusern dafür extra Tonnen oder Papierkörbe aufgestellt sind, um den Weg zum Mülleimer zu verkürzen, müssen sie auch genutzt werden.Um die Werbeflut im Briefkasten einzudämmen, hilft schon ein einfacher Aufkleber mit der Aufschrift „Keine Werbung“.

Bitte nicht füttern!

Der Futternapf für Haustiere hat weder auf dem Hof, noch im Hausflur etwas zu suchen. Frei lebende Tiere dürfen nicht gefüttert werden, nicht unmittelbar vor dem Haus und auch nicht auf dem Hof. 

Auch Tauben dürfen keine Brotreste hingestreut werden. Sie sind Krankheitsüberträger. Allerdings gegen das Vogelhäuschen, das im Winter am Fenster angebracht wird, hat sicherlich niemand etwas einzuwenden, sofern der Nachbar davon nicht beeinträchtigt wird.  

Was auf dem Balkon erlaubt ist

Urlaub und Alltag auf Balkonien. Wer keinen Garten hat, nutzt seinen Balkon – zum Grillen, Feiern, Essen und Trinken, manch einer zum Rauchen. Aber nicht immer zur Freude der Nachbarn.  

Blumen

Natürlich kann jeder Bewohner den Balkon bepflanzen. Doch die Kästen müssen so beschaffen sein, dass das Blumenwasser nicht den Untergrund beschädigt und die Nachbarn darunter beim Gießen nichts abbekommen. Und: Sicherheit ist Pflicht, am besten die Kästen mittels spezieller Halterungen absichern! 

Wäsche 

Wäsche darf auf dem Balkon aufgehängt werden, allerdings in der richtigen Höhe — das heißt: unterhalb der Brüstung. Von der Straße aus sollen die T-Shirts, Jeans und Unterhosen nicht zu sehen sein. 

Feiern

Was das Essen, Trinken und Feiern angeht, gelten auch auf dem Balkon die allgemeinen Lärmschutzverordnungen.

Rauchen

Auch wenn der Balkon gern als Raucherzone genutzt wird, dürfen die Zigarettenkippen nicht einfach über die Brüstung geworfen werden. Im Hausflur, in Aufzügen, Kellern, Dachböden, Tiefgaragen und Garagen gilt im Übrigen ein generelles Rauchverbot. 

Grillen

Gegrillt werden darf auf dem Balkon, jedoch nicht mit Holzkohle! Wer einen Elektrogrill hat, kann diesen mit gutem Gewissen rund ein Mal im Monat verwenden.