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Machen Sie sich richtig Luft.

Heizen Sie regelmäßig.

Für ein angenehmes Raumklima lässt sich ganz einfach sorgen — durch richtiges Heizen und Lüften. Nicht mehr und nicht weniger. 

Egal ob 20 °C im Wohnzimmer oder 19 °C in der Küche — gleichmäßiges Heizen spart Kosten. Eine Zentralheizung kann in der kalten Jahreszeit nur dann ein angenehmes Raumklima schaffen, wenn sie in allen Räumen eingeschaltet und ständig in Betrieb ist. Nur so sind die Wände in der Lage, Wärme zu speichern.

Bitte nicht voll aufdrehen

Wir lüften das Geheimnis.

Fürs Lüften gibt es eine goldene Regel: Fenster sollte man regelmäßig weit aufmachen, zwar kurz, aber dafür kräftig! Stoßlüften spart Energie und sorgt für angenehme Luftfeuchtigkeit.REGELN:

  • bedarfsgerechtes Stoßlüften statt Dauerkippen
  • möglichst alle Fenster mindestens zweimal am Tag weit öffnen
  •  fünf Minuten für Durchzug sorgen

Am Tage 3 Grad weniger

Ist man am Tage nicht zu Hause, so sollte die Wohntemperatur nicht um viel mehr als 3 Grad abgesenkt werden. Das spätere Aufheizen kostet sonst nur überdurchschnittlich viel Energie.

Genießen sie ihren Urlaub bei 19 °C Grad

Sind Sie längere Zeit nicht zu Hause, etwa im Urlaub, dann kann die Heizung in der gesamten Wohnung auf 19 °C heruntergedreht werden.

20 % sparen Sie im Schlaf

Auch in den Nachtstunden sollten Tag- und Nachttemperatur nicht mehr als drei Grad auseinander liegen. Hier lässt sich die gespeicherte Wärme der Wohnung nutzen – das reicht aus und spart zudem 20 % Heizenergie in der Nacht.

Ein Grad weniger ist mehr

Überheizte Räume sind nicht gesund und kosten unnötig Geld und Energie. Der richtige Dreh am Thermostatventil ist bares Geld wert. Wenn die Temperatur nur um ein Grad etwa von 22 auf 21 °C gesenkt wird, lassen sich bis zu 6 % der Heizkosten sparen.

Heizkörper brauchen Freiraum

Lassen sie den Heizkörpern genug Freiraum, damit die Luft gut zirkulieren kann. Heizkörperverkleidungen, bodenlange Vorhänge, Möbel, die vor der Heizung stehen, sorgen für einen Wärmestau und das Ventil schließt sich. Achten Sie darauf, dass die Heizkostenverteiler nicht zugedeckt werden. Durch das Verdecken können die Anzeigenwerte um 10 % bis 30 % steigen.

Geben sie einer Wand fünf cm Luft

Stellen Sie Ihre Möbel nicht unmittelbar an die Wand. Lassen Sie immer einen Mindestabstand von 5 Zentimetern. Schließlich brauchen Wände Luft, das gilt besonders für Außenwände.Hier kann es zu einer starken Abkühlung und Feuchtigkeit kommen, die zu unangenehmer Schimmelbildung führt.

In Küche und Bad sind Ausnahmen die Regel

In Küchen und Bädern, die keine Fenster haben, sorgen Lüftungsanlagen für ein angenehmes Raumklima und verhindern, dass sich die Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt. Diese Anlagen sind jeweils für das gesamte Haus eingestellt. Regelmäßig werden sie vom Schornsteinfeger überprüft sowie die Filter ausgewechselt. In den Wohnungen darf die Lüftungsanlage weder ausgeschaltet noch verstellt werden, da sonst die Lüftung im ganzen Haus nicht mehr funktioniert. Auch die Lüftungsschlitze, die in den Türen angebracht sind, dürfen nicht abgedichtet oder zugestellt werden. Sie haben eine  wichtige Funktion, denn sie sorgen für den Luftaustausch zwischen den Räumen einer Wohnung.

Richtig heizen schmeckt Pilzen gar nicht.

Nasse Zimmerdecken, Schimmel im Fensterbereich, in Zimmerecken und hinter Schlafzimmermöbeln – Schimmelpilze in den Wohnungen machen uns nach wie vor viel Sorgen. Schimmelpilze sind meist hausgemacht, gerade in der kalten Jahreszeit. In den seltensten Fällen sind die Außenwände des Hauses undicht.

Früher waren meist kalte und ungedämmte Außenwände und Keller die Ursache dieser schädlichen kleinen Kolonien. Heute liegen die Gründe für Schimmelpilzbefall leider meistens im unsachgemäßen Heizen und Lüften.

Thema Schimmelpilze

Sparen kann auch teuer werden

Eine weitere Ursache für Schimmelpilz liegt im extrem sparsamen Heizen. Manch ein Mieter hält die Raumtemperatur so gering, dass es zu einer ständigen Kondensation an den kälteren Stellen der Wände kommt. Dabei übersieht man leicht, dass übertriebenes Sparen an Heizenergie, Energieverschwendung zur Folge haben kann. Noch bevor äußerlich Schäden sichtbar werden, kann der Wasserdampf, der von innen in die Wand eingedrungen ist, in den kälteren äußeren Schichten zu Wasser kondensiert sein. Eine durchfeuchtete Wand leitet aber die teure Heizenergie bis zu dreimal so schnell nach draußen.

Bei neuen Materialien gehen Pilze die Wände hoch

Heute haben die Fenster in den Wohnungen eine Isolierverglasung und sie sind fugendicht. Das Wasser hat weniger Möglichkeit, an den Scheiben zu kondensieren, da sie nicht mehr so kalt sind und die Fugenlüftung, die man von älteren Fenstern noch kennt, gibt es nicht mehr. Außerdem nehmen heute viele Materialien, die sich in den Wohnungen befinden, kaum Feuchtigkeit auf. Die Fußböden bestehen zum größten Teil aus Kunststoff und die Zimmerwände sind waschecht gestrichen oder mit dauerhaft beschichteten Tapeten versehen, die keine Feuchtigkeit durchlassen.