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Wie Hund und Katze.

In jeder dritten Wohnung geht’ s tierisch ab. Die Liebe der Deutschen zu ihren Tieren ist ungebrochen. 

Die Berliner machen hier keine Ausnahme. Etwa in jedem dritten Haushalt leben Hunde, Katzen und Co. Welche Vierbeiner, Vögel und Zierfische sind gern gesehen, und welche Tiere gehören einfach nicht in eine Mietwohnung?

Tierliebe: Melden Sie Ihren besten Freund an.

Der eine liebt sie, für den anderen sind sie ein Ärgernis. Hunde können ein Problem sein, vor allem in der Großstadt. Immer wieder erhitzen sich die Gemüter in Berlin über des Menschen besten Freund – oder eher über stinkende Kothaufen und Hundegebell. Wie macht man es nun richtig mit seinem Hund? Ganz gleich, wie groß oder klein Bello ist: Um einen Hund in der Wohnung zu halten, braucht man die Zustimmung des Vermieters und ebenso eine steuerliche Anmeldung. seit dem 1. Januar 2010 müssen zudem alle Berliner Hunde einen Erkennungs-Chip tragen.

Damit Ihr Hund nicht auf den Hund kommt.

Lassen Sie Ihren Hund nicht den ganzen Tag alleine. Auch er fühlt sich einsam, beginnt zu jaulen und wird damit zum Ärgernis der Nachbarn. Außerdem Hund ist nicht gleich Hund. Verschiedene Rassen brauchen verschiedene Lebensbedingungen, die in einem Haus mit vielen Familien nicht wirklich ideal sind. Leider wird dies nicht immer beachtet. Und die Toleranz gegen über Hund und Hundehalter schwindet.

Rücksicht: Geben Sie Ihrem Hund einen Korb und eine Leine.

So brennt beim Thema Sicherheit auf keinen Fall was an.

Im Haus gehört der Hund an die Leine, auch wenn er garantiert nicht beißt. Generell sollte beim Gassi-Führen immer auf die Sicherheit der anderen Nachbarn geachtet werden, unter Umständen muss dem Vierbeiner ein Maulkorb verpasst werden. Denn wer Angst hat vorm Hund, möchte auch nicht beschnüffelt werden. Wenn der kleine Racker hin und wieder seinen Auslauf braucht, gehen Sie mit ihm zu einem der 9 Berliner Hundeauslaufgebiete.

Hundeauslaufgebiete in Berlin: 

  • Buch
  • Frohnau
  • Hakenfelde
  • Jungfernheide
  • Pichelswerder
  • Kladow
  • Grunewald
  • Wannsee-Düppel
  • Düppel

Sauberkeit: Bitte kümmern Sie sich um große Geschäfte!

Täglich werden die Straßen mit 40 Tonnen Hundekot verdreckt. Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht schon einmal Opfer einer solchen Tretmine geworden ist.

Laut Hundeverordnung ist jeder Hundehalter dafür verantwortlich, die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners zu entfernen. Jedem Hundehalter, dem die Hundehaufen seines Hundes egal sind, droht ein Bußgeld. Schließlich gilt es als Ordnungswidrigkeit, wenn der Hund auf Gehweg, in Vorgärten oder auf Spielplätzen sein Geschäft macht.

Und die Annahme, mit der Hundesteuer sei auch für die Beseitigung der Hundehaufen gezahlt worden, ist schlichtweg falsch.